Gaumeisterschaften 2026 in Bad Bergzabern am Samstag, 09.Mai - Zeitplan und Riegenplan folgen hier nächste Woche.
Vorankündigung Gaumeisterschaften im Turnen männlich in Bad Bergzabern.Vier Wochen nach den Vereinsmeisterschaften findet in Bad Bergzabern der nächste Turnwettkampf im männlichen Bereich statt. Am 9.Mai treffen sich in der Verbandsgemeindehalle ca 125 Turner in drei Durchgängen zu den Gaumeisterschaften 2026. Kurioserweise sind in diesem Jahr die Pfalzmeisterschaften aus terminlichen Gründen vorgezogen worden. Und dort trumpften die Kurstädter groß auf. In 9 Wettkampfklassen angetreten, 8x den ersten Platz belegt. Und dies möchten sie als Gastgeber vor heimischem Publikum gerne wiederholen, oder sogar toppen. Ein Lokalmatador, Oskar Dietz, fehlt zwar, aber Cheftrainer Hermann Jäger schickt erstmals vier junge Turner in den Wettkampf: Hannes Mandery, Ben Mercsantis, Anton Jordan und Jonathan Preuß. Sie werden es bei der Konkurrenz, besonders aus Landau, nicht leicht haben, ebenso wie die Heim-Kampfrichter Nina Grimm und Alexander Jordan, die sich in über 16 Wettkampfklassen bewähren müssen. Es wird ein langer Tag werden, aber Beate Jacoby wird mit ihren Helfern für Essen und Trinken vorsorgen.Ort-Zeitplan(Einturnen jeweils ca. 1 Stunde vorher): Verbandsgemeindehalle Bad Bergzabern, Samstag, 09.Mai1.Durchgang, Pflicht an vier Geräten: WK-Beginn 09:10, Siegerehrung 10:152.Durchgang, Pflicht an sechs Geräten: WK-Beginn 11:45, Siegerehrung 13:303.Durchgang, Kür an sechs Geräten: WK-Beginn 15:00, Siegerehrung 17:30Eintritt ist frei, und die heimischen Helfer als auch alle Turner freuen sich über jeden Zuschauer.Besuchen Sie uns auch weiterhin auf turnen.tv-badbergzabern.de/turnabteilung
Mehr geht kaum noch…
Was ist das für ein Gefühl für die Konkurrenz?Wenn ein
Turner vom TV Bad Bergzabern im Wettkampf mitturnt, landet dieser fast immer
auf dem ersten Platz. Und mehrfach geht auch der zweite oder dritte Rang in die
Kurstadt. So geschehen bei den Pfalzmeisterschaften 2026 in
Grünstadt. Die Wettkämpfe gemäß dem
Programm des Deutschen Turnerbundes sind eigentlich immer die Domäne von
Grünstadt und Oppau. Nicht so dieses Mal bei den Jüngsten, den 7-Jährigen. Oskar Zoller vom TV BZA ließ seine 17
Mitstreiter hinter sich, mit 49,85 Punkten zwar knapp, aber ein Meistertitel im
ersten Pfalzentscheid seines Lebens. Weiter zum Nachwuchs, der im
Pflichtbereich seine sechs Geräte absolvierte. 9 Jahre und jünger: Lev Vostretsov ist schon bald so
erfolgreich wie seine älteren Schwestern. Mit 15,30 Punkten im Sprung hatte er
nicht nur die höchste Wertung in seiner Wettkampfklasse, auch den Meistertitel
nahm er mit nach Hause. Da konnte sein Vereinskamerad Elias Naß nicht ganz mithalten, aber mit dem 3.Rang hielt er Landau
, Grünstadt, Oppau, Hatzenbühl u.a. im Schach. Und ist nebenbei noch für die
Rheinland-Pfalz-Meisterschaften in Worms qualifiziert. Siegerehrung bei den 10
und 11 Jährigen: Schon wieder steht Bad Bergzabern ganz oben auf dem Podest: Moritz Gauly. Im Wettkampf mit den
meisten Teilnehmern (30 Jungs) kam sein größter Konkurrent ebenfalls aus der
Kurstadt: Emil Grimm, der mit dem
zweiten Rang die Vizemeisterschaft errang. So könnte es weitergehen, dachte
sein Trainer. Siegerehrung bei den 12 und 13 Jährigen: ein Stöhnen bei den
zahlreichen Zuschauern: Der erste und zweite Rang geht wieder in die Kurstadt. Christopher Gerhardt ganz oben auf dem
Treppchen, Philipp Leonhart mit nur
0,35 Punkten dahinter. Wer war wohl stolzer angesichts dieser Erfolge? Sein
Cheftrainer Hermann Jäger oder Thomas Quint, der diese Gruppe mit Tim
Fuchsjäger trainiert. Alle haben viel zu diesem phänomenalen Ergebnis
beigetragen.
Kommen wir zu den Kürturnern. Meist wechseln die Jungs mit
ca. 15 Jahren in den Kürbereich, da sie dann auch zusätzliche Übungsteile
einbauen und die Schwierigkeitsnote selbst mitgestalten können. David Jäger, mit nunmehr 31 Jahren bei
den Senioren, war in seiner Altersklasse
ohne Konkurrenz, was seiner Leistung keinen Abbruch tat. Die
Seniorengruppe ist im Speyerturngau sehr stark vertreten, schlüsselt sich aber
im 5-Jahresintervall auf, sodass mehrere
Wettkampfklassen zustandekommen. Interessanterweise kommen die Teilnehmer aus
Speyer und Hatzenbühl. Hier ist natürlich der 66-jährige Gerhard Metz bekannt, der 2024 beim World-Challenge in den USA
einen 1. und einen 2. Platz belegte. Bei
den Jugendlichen sind auch die Cracks aus Bad Bergzabern dabei. 12-und 13
Jahre: Anton Beck wird zunehmend
stärker und konnte hier den Meistertitel erringen. Sein Vereinskamerad Maximilian Hardardt hatte an den Ringen
einen Durchhänger, 9,10 Punkte waren einfach zu wenig. Der vierte Platz geht in
Ordnung, aber es reicht nicht zur Qualifikation für die RLP-Meisterschaften
(nur die ersten Drei kommen weiter), es sei denn, er kann „nachrutschen“. In
der nächsten Altersklasse war Oliver Gerhardt
dabei, der auch in der Nachwuchsbundesliga für die TSG Grünstadt startet. Mit
knapp 3 Punkten Vorsprung ließ er Lukas
Mendel aus Hatzenbühl hinter sich, ebenso wie den Dritten und Vierten aus
Grünstadt. Alle vier kennen sich gut, bilden sie doch die Team-Grundlage für
die Nachwuchsbundesliga Süd bei Grünstadt.Phil
Walter, Milo Bähr und Kai Müller belegten in diesem Wettkampf die Plätze
8,10 und 11. Wie eng die Konkurrenz beieinander lag in diesem Wettkampf kann
man erkennen, dass der 8. und der 11. Rang nur 1,3 Punkte trennten. 57,80
Punkte reichten Cedric Mewis, um bei
den 16-und17 Jährigen den vierten Platz zu belegen. 6,7 Punkte am Reck, zu
wenig, denn nur 0,1 Punkte mehr hätten zum dritten Rang und zur begehrten
Qualifikation gereicht. Fehlt noch der Senkrechtstarter Oskar Dietz, ebenfalls in der Bundesliga dabei. Wenn er an die Geräte
geht, besteht sein Ehrgaiz natürlich darin, ganz vorne zu sein. So war es auch
bei den Pfalzmeisterschaften. Wenn man einmal die Wettkampfklassen mit nur
einem Teilnehmer außen vor lässt, gibt es ein eindeutiges Bild: TV Bad
Bergzabern 7x ganz vorne, Grünstadt 3x, Oppau und Landau je 1x. Im nachhinein
war es sicher von Vorteil, dass Hermann Jäger Vereinsmeisterschaften vor kurzem
durchgeführt hatte. Im Pfälzer Turnerbund
im männlichen Bereich ist der TV Bad Bergzabern ganz vorne, ein Erfolg
für Hermann Jäger und sein gesamtes Trainerteam. 12 Turner haben sich für die
Rheinland-Pfalz-Meisterschaften in Worms qualifiziert, da könnte man schon
einen kleinen Bus mieten. Nicht vergessen, zum Team gehören natürlich auch die
Kampfrichter (Nina Grimm, Marianne Fuchsjäger, Alexander Jordan) und die
Eltern, die ihre Kinder 3x/Woche in die Halle bringen, helfen bei Auf-und Abbau
und bei der Bewirtung tätig sind wie bei den kommenden Gaumeisterschaften in
Bad Bergzabern Anfang Mai.
Vereinsmeisterschaften TV Bad Bergzabern im Gerätturnen männlich.
Es war nicht nur eine excellente Idee, diese
Vereinsmeisterschaften wurden zu einem tollen Erfolg. Nicht nur für die ca 20
Turner und Trainer, Übungsleiter und Helfer, die sichtlich Spass bei diesem
Wettkampf hatten, auch für die Zuschauer, die den oberen Rang der Tribüne
komplett füllten. Nina Grimm, Hermann Jäger, David Jäger sowie ein externer Kampfrichter warteten am Wertungstisch, und pünktlich um
16:00 konnte der Wettkampf beginnen. Für die Jüngsten war es das erste Mal,
entsprechend groß war die Aufregung und das Lampenfieber. Die heimische Kulisse
half dabei, dies zu vergessen. Für die älteren Jungs war es die Möglichkeit,
neue Teile zu turnen, unter den strengen Augen der Kampfrichter. Was macht es
da schon aus, wenn David beim neuen Flugteil flach auf der Matte landet, Oskar
am Barren den Diamidow abbricht, oder Oliver
beim Doppelsalto am Boden auf dem Hinterteil sich wiederfindet….. beim
Sprung geht man ein höheres Risiko ein, auch wenn dabei ein Sturz die Folge
ist. Und einige müssen ja in diesem Jahr in der nächsten Altersklasse
einsteigen, mit höheren Anforderungen. Auch Vereinsmeisterschaften sind zwar
Meisterschaften, aber eben keine Qualifikationswettkämpfe. Alle Geräte werden
ordnungsgemäß geturnt, und auch eine Wertungsliste gab es sowie eine
Siegerehrung. Und zu einer Siegerehrung gehört natürlich eine Urkunde, ein
Dokument mit dem Vereinslogo, extra gedruckt.
Und um in der „Familie“ noch besser zusammenzuwachsen, und gleichzeitig
sozusagen als Saisonauftakt, gab es im Anschluss ein gemütliches Beisammensein bei
kleinem Imbiss. Und jetzt kann man optimistisch auf die Pfalzmeisterschaften
schauen, die am Wochende am 19.4. in Grünstadt anstehen.Und dort muss man sich
schon qualifizieren für die nächste Stufe, die Rheinland-Pfalz-Meisterschaften.
Jugend trainiert für Olympia:
Landesentscheid der Jungen Wettkampf II-III-IV
am 4.März 2026 in Bad Bergzabern.
Es gibt nur einen Schulsportwettbewerb : Jugend trainiert für Olympia. Als er im vorigen Jahrhundert ins Leben gerufen wurde, hoffte man, den Schulsport zu intensivieren. Vielleicht ist dies in manchen Sparten gelungen, im Gerätturnen wohl weniger. Woran dies liegt? Vielleicht daran, dass man lange üben muss, bis man die Anforderungen beherrscht. Häufig beteiligen sich nur die Schulen, die auch in Kooperation mit einem Verein stehen. Das Alfred-Grosser-Gymnasium Bad Bergzabern ist die einzige Schule, die seit den 90er Jahren im Jungenbereich immer mit wenigstens einer Mannschaft vertreten war. häufig Landessieger, oftmals Sieger im Rhein-Main-Donau-Cup(Rhld-Pf, Bad.-Wttbg und Bayern). Auch in diesem Jahr Ausrichter für den Landesentscheid. Organisator Stefan Reiser: „hier ist alles Topp, Geräte u.a.“. Hermann Jäger organisiert örtlich, macht Kampfrichter, stellt Mannschaften zusammen, betreut, trainiert. Ein großes Dankeschön. Im Wettkampf III wählte er er eine starke Mannschaft: Oliver Gerhardt, Anton Beck, Phil Walter und Milo Bähr. Mit ihnen wollte er den Landessieg erobern, hatte sich doch auch das Leiniger-Gymnasium als Hauptgegner angesagt. Und so kam es auch: Boden, 1.Gerät… Am Ende Gleichstand mit 45,30 Punkten, Sprung, Barren und Reck aber erbrachten jeweils ein bis zwei Punkte Vorsprung. Alle vier Jungs erturnten zwischen 59 und 61 Punkten, im Schnitt über 15 von 16 möglichen Punkten. Die Erfahrung zeigt, dass man beim RMDC gegen die anderen Landesvertreter sicher 15,5 Pte im Schnitt haben muss, um erfolgreich zu sein, mit 15,3 Punkten im Schnitt kam man an die marge fast heran, und mit 187,65 gegen 177,85 Punkte hatte man den Titel gewonnen. Die Goldmedaille umgehängt, Urkunde für die Schule, und das Training noch etwas forcieren, denn im Mai trifft man in Mainz die „Kollegen“ aus B-Wttbg und Bayern, und als Gastgeber möchte man dann natürlich wieder die Nase vorne haben.
Hermann Jäger …) hatte im Wettkampf der Älteren-WKII- seine jüngeren Schüler ins Rennen geschickt. Hauptgegner war das Max-Slevogt-Gymnasium Landau, stark eingeschätzt. Und auch am ersten Gerät, dem Sprung, hatte Landau mit 2 Punkten die Nase vorne. Da half auch nicht, dass Dominik Ganz mit 16,10 Punkten von 17 möglichen die Höchstwertung einbrachte. Seine Teamkameraden Pilipp Leonhardt, Christopher Gerhardt und Bruno Beck konzentrierten sich aber an den weiteren Geräten, knapp 4 Punkte am Barren, knapp 3 Punkte am Reck, und zum Abschluss am Boden 4 Punkte Vorsprung jeweils. Als Landessieger ist damit ebenfalls der Weg frei für die Teilnahme am Rhein-Main-Donau-Cup. Bedauerlich muss man allerdings feststellen, dass zu diesem Landesentscheid nur Mannschaften aus der Pfalz angetreten waren, aus dem Bereich Koblenz und Trier waren keine Meldungen im Turnen gekommen. Vielleicht liegt es daran, dass seit 1998 in dieser Altersklasse beim Jungenturnen kein Bundesentscheid in Berlin mehr stattfindet, aus Teilnahme- und Finanzgründen. Der Wettkampf IV der ganz Jüngeren (Orientierungsstufen und Grundschulen) verzeichnet hohe Teilnehmerzahlen. Aber man muss auch zugeben, dass es ein langer Trainingsweg ist, bis man, egal in welchem Wettbewerb, die Nase vorne dabei hat. Und 2-3mal Training pro Woche zusätzlich ist sicher notwendig. Warten wir jetzt auf den RMDC in Mainz, vielleicht gelingt es dem Alfred-Grosser-Gymnasium erstmals, in beiden Wettkampfklassen den Sieger zu stellen.

vl. Phil Walter, Milo Bähr, Elizaveta Vostretsov, Zlata Vostretsov, Anouk Burkhardt, Dario Weis, Mara Sonnendecker, Konrad Beck, Vanessa Eickert, Oliver Gerhardt.
Walter-Schellenberger-Cup-2025
Einige Vereine hatten aus Krankheitsgründen reduziert, der TV Bergzabern nahm auch nur mit 5 Paaren teil. An diesem Tag waren David Jäger und Oskar Dietz, sicher zwei favorisierte Turner, beim Aufstiegsfinale zur Bundesliga ebenso wie Hermann Jäger als Trainer. Und alle fünf Paare aus der Kurstadt starteten im Wettkampf 3, jahrgangsoffen und vereinsgebunden. Vanessa Eickert und Konrad Beck, nach Pause wieder an den Geräten, ließen sich die Chance nicht entgehen, knackten die 100 Punkte (genau 101,10) und heimsten den ersten Platz ein. Vanessa hatte mit 53,80 Punkten auch die höchste Punktzahl in diesem Wettkampf (vor Elizaveta Vostretsov aus BZA mit 52,80 Punkten). Auch der zweite Rang ging nach Bad Bergzabern: Zlata Vostretsov und Oliver Gerhardt. Knapp am dritten Rang vorbei schrammten Elizaveta Vostretsov und Phil Walter um 0,25 Punkte. Den siebten Platz belegten Anouk Brigitte Burkhart und Dario Weis, und auch das fünfte Paar Mara Sonnendecker und Milo Bähr blieben noch unter den Top Ten. Für das „abgespeckte“ Team vom TV BZA ein toller Erfolg zum Jahresende.

Zum Jahresabschluss: die Rheinland-Pfalz-Meisterschaften in Bad Bergzabern.
Der Ministerpräsident übernimmt die Siegerehrung.
Sonntag, 2.11.-9:30: Alles wie bestellt,Wetter okay, Halle mit allen Geräten gut vorbereitet von Hermann Jäger und seinem Team, David Jäger, Landesfachwart für Gerätturnen, kann bei dem letzten Wettkampf, den er organisiert, das Einturnen für die Rheinland-Pfalz-Meisterschaften im Gerätturnen der Jungen freigeben. Und aufgeregt sind die Jungs, besonders die 11-Jährigen aus der Kurstadt, nicht nur RLP-Finale, auch Gastgeber. Christopher „Habe kaum geschlafen heute nacht“ und das, obwohl es schon die dritte Teilnahme an RLP ist. 3x pro Woche trainieren sie, jeweils 3 Stunden, besonders an den Lieblingsgeräten Barren und Reck, auch an den Ringen, nur nicht am Seitpferd. Ihr Vorbild ist Oskar Dietz, Vereinskamerad, der in der 2 Bundesliga für Grünstadt turnt. Christopher hält es mehr mit seinem älteren Bruder Oliver Gerhardt, (14 Jahre), der jetzt auch schon in der Nachwuchsbundesliga für Grünstadt geturnt hat. Und dann, pünktlich um 10:30 geht es an die Geräte. Und die Konkurrenz patzt nicht. Die Tagesform muss entscheiden, denn nur der jeweils Beste aus den drei Landesverbänden hat sich qualifiziert. Und selten waren die Punkteabstände in den Vorwettkämpfen so eng beieinander gelegen. Die Bergzaberner (Moritz Gauly, Christopher Gerhardt, Emil grimm, Elias Naß, Lev Vostretsov) wissen, dass die Siegerehrung vom Ministerpräsidenten Schweitzer vorgenommen wird, ein zusätzlicher Push. Und Alexander Schweitzer kam, erkannte die renovierte Verbandsgemeindehalle kaum wieder , hat er doch hier als Jugendlicher Basketball gespielt. Es wurde ein Kopf-an- Kopf-Wettkampf zwischen Vallendar und Bad Bergzabern, am Ende siegte Vallendar mit dem Minimalunterschied von 0,2 Punkten, selbst ein kleiner Fehler bringt doch schon einen Abzug von 0,3 Punkten ein. Ja, und die Siegerehrung nahm nicht nur MP Schweitzer vor, auch Landrat Seefeldt und der Präsident des Pfälzer Turnerbundes Walter Benz, waren behilflich. Überhaupt waren alle VIPs der Einladung von H.Jäger gefolgt: Verbandsbürgermeisterin Flory, Stadtbürgermeister Augspurger, die Präsidentin des Speyergaus Fleischmann, und auch Germanys beste Jungwinzerin Anne-Christine Doll-Bähr, die natürlich einen kleinen Schluck Wein kredenzte.
Am Nachmittag im zweiten Durchgang waren die Blicke der Bergzaberner Fans auf den Wettkampf 202 gerichtet….und es waren viele Augenpaare, denn die Tribüne war gut gefüllt. In diesem Wettkampf wird jahrgangsoffen Kür geturnt. Wenn man früher am Sprung nur Überschläge sah, waren es jetzt Radwende mit Salto rückwärts, am Reck als Abgang Doppelsalto mit ganzer Schraube, am Boden wie auch an den Ringen Doppelsalto. Es turnen ja auch hier Jungs aus der 2. Und 3. Bundesliga mit. Von vornherein war klar, die Entscheidung würde zwischen Ober-Ingelheim und Bad Bergzabern (Konrad Beck, Oskar Dietz, Tim Fuchsjäger, Dominik Ganz, Oliver Gerhardt, David Jäger, Cedric Mewis, Thomas Quint) fallen. Eine Augenweide war die Barrenübung von David Jäger am Barren: Diamidov- Seitabschwung –Grätschkippe- Doppelsalto vorwärts als Abgang, Ausgangswert über 16 Punkte, leider einmal absteigen und Sturz beim Abgang, trotzdem noch über 13 Punkte. Oskar Dietz vom Gastgeber holte hier mit 14,10 die 2.höchste Wertung, die höchste hatte er schon an den Ringen mit 14,30 vorgelegt. Am Ende war es dann doch deutlicher als gedacht, der Gastgeber gewann den „Königswettkampf“ mit 225,40 Punkten gegenüber Ober-Ingelheim mit 217,65 Punkten.
Und ein weiterer Verein ragte heraus: der ASV Landau. Mit vier Mannschaften in den verschiedenen Wettkämpfen hatte er die meisten Teilnehmer. Und bei den Jüngsten in der Pflicht nahm auch er eine Meisterschaft mit nach Hause. Hier wächst eine junge, hoffnungsvolle Generation heran. Landau und Bad Bergzabern sind in der Südpfalz derzeit die führenden Vereine im Jungenturnen.
Man muss sagen, es war eine rundum gelungene Vorstellung, dier hier Hermann Jäger mit seinem Team organisiert hat. Danke an das gesamte Team. Und sicher wird es in Zukunft heißen: die Rheinland-Pfalz-Meisterschaften sind wieder in Bad Bergzabern.
























